
Marlo Grosshardt

Marlo Grosshardt: singt schön provokant über die Welt, die ihn umgibt. Der Vierundzwanzigjährige Hamburger packt seine kritischen Texte in ein raues Pop-Gewand.
Seine kraftvolle Stimme trägt uns durch nostalgische Melodien und mitreißende Rhythmen. Sein Debütalbum “Ein letztes Liebeslied” ist ein dystopischer Ausblick, dramatisch inszeniert und doch wunderschön. Es ist in zwei Akte aufgeteilt. Zu Beginn geht es um die Liebe und den romantischen Weltuntergang. Eine Resignation vor der Dystopie, die Marlo vorschwebt. “Lasst uns trinken, auf dass es bald vorbei ist.”. Daraufhin wird von scheiternden Steuerhinterziehungen auf hoher See in einer endlichen Welt erzählt. Im zweiten Teil kehrt Marlo dann ins Hier und Jetzt zurück. Die Geschichten werden schön, provokant und konkret. “Jungfernstieg“ schildert den Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben. In”Angestellt sein” wird der Trott des Arbeitslebens besungen. Bei “Christian Lindner“ lässt Marlo seinen Frust am Liberalismus aus, ohne aber dabei den Zeigefinger zu hoch zu halten. Die Tour zum Album war ein großer Erfolg. Die meisten Shows waren ausverkauft und mussten teilweise hochverlegt werden.Marlo kann mit seinen tiefgehenden Texten das Publikum emotional berühren,aber zugleich auch zusammen mit seiner wundervollen Band zum Tanzen bringen. Im Januar 2024 brachte er zudem mit “Ein Spiel” (feat. piya) eine zum Nachdenken anregende Single heraus, im Zuge dessen er für Sea-Watch eine Spendenkampagne organisierte. Im November 2024 erschien Marlos zweites Album “Mut”, das mittlerweile auf Spotify über 3,5 Millionen Streams erreicht hat. Besonders ein Reel des Songs “Astronaut” freute sich großer Viralität in den sozialen Medien und eröffnete Marlo eine neue Zielgruppe.

Marlo Grosshardt: singt schön provokant über die Welt, die ihn umgibt. Der Vierundzwanzigjährige Hamburger packt seine kritischen Texte in ein raues Pop-Gewand.Seine kraftvolle Stimme trägt uns durch nostalgische Melodien und mitreißende Rhythmen. Sein Debütalbum “Ein letztes Liebeslied” ist ein dystopischer Ausblick, dramatisch inszeniert und doch wunderschön. Es ist in zwei Akte aufgeteilt. Zu Beginn geht es um die Liebe und den romantischen Weltuntergang. Eine Resignation vor der Dystopie, die Marlo vorschwebt. “Lasst uns trinken, auf dass es bald vorbei ist.”. Daraufhin wird von scheiternden Steuerhinterziehungen auf hoher See in einer endlichen Welt erzählt. Im zweiten Teil kehrt Marlo dann ins Hier und Jetzt zurück. Die Geschichten werden schön, provokant und konkret. “Jungfernstieg“ schildert den Moment zweier junger Menschen, die den scheinbaren Reichtum und die Liebe erleben. In”Angestellt sein” wird der Trott des Arbeitslebens besungen. Bei “Christian Lindner“ lässt Marlo seinen Frust am Liberalismus aus, ohne aber dabei den Zeigefinger zu hoch zu halten. Die Tour zum Album war ein großer Erfolg. Die meisten Shows waren ausverkauft und mussten teilweise hochverlegt werden.Marlo kann mit seinen tiefgehenden Texten das Publikum emotional berühren,aber zugleich auch zusammen mit seiner wundervollen Band zum Tanzen bringen. Im Januar 2024 brachte er zudem mit “Ein Spiel” (feat. piya) eine zum Nachdenken anregende Single heraus, im Zuge dessen er für Sea-Watch eine Spendenkampagne organisierte. Im November 2024 erschien Marlos zweites Album “Mut”, das mittlerweile auf Spotify über 3,5 Millionen Streams erreicht hat. Besonders ein Reel des Songs “Astronaut” freute sich großer Viralität in den sozialen Medien und eröffnete Marlo eine neue Zielgruppe.
LARA HULO
Lara Hulo: Indie-Leichtigkeit mit klarer Kante, Melancholie und Humor. Lara bringt lodernden Queer-Feminismus auf die Bühne - ob diese danach noch steht bleibt unklar.
Spätestens seit den viralen Hits „Berliner Luft”, „Side B*tch“& „Für Änni” steht Lara Hulo vor allem für eines: kompromisslose Authentizität. Und für eine Künstlerin, die ganz genau weiß, was sie will. Und Lara will viel mehr als nur einen viralen Hit. Sie will nicht weniger als die deutschsprachige Indie-Szene aufmischen. Ihre Songs sind der Beweis, dass Lara noch viel zu zeigen hat - auf inhaltlicher und auch auf musikalischer Ebene. Geboren in Schleswig hat Lara nun in Berlin ihr Zuhause gefunden. Die Indie-Künstlerin zieht ihre Hörer:innen mit ihrer einmaligen, kratzigen Stimme in den Bann, die an die großartigen Zeiten von Nina Hagen oder Hildegard Knef erinnert. Ihre Texte erzählen aus ihrem Leben als queere junge Frau und handeln von den Themen, die uns alle antreiben: Vom Suchen, Finden, Festhalten und Verlieren der Liebe. Verpackt mal als leise Ballade, mal als selbstbewusstes musikalisches Statement. Dass ihre Songs nichts von ihrer Indie-Leichtigkeit einbüßen, liegt an der charismatischen Art der Künstlerin und ihrem Talent, Melancholie und Humor koexistieren zu lassen. Die erfrischende Unangepasstheit hat Lara sicher auch ihren Erfahrungen aus über 10 Jahren Straßenmusik zu verdanken. Live zeigt sie ihr absolut authentisches Ich; sie ist auf der Bühne laut, kraftvoll und zugleich zerbrechlich. Das begeistert auch ihr Publikum.
Lara Hulo: Indie-Leichtigkeit mit klarer Kante, Melancholie und Humor. Lara bringt lodernden Queer-Feminismus auf die Bühne - ob diese danach noch steht bleibt unklar.
Spätestens seit den viralen Hits „Berliner Luft”, „Side B*tch“& „Für Änni” steht Lara Hulo vor allem für eines: kompromisslose Authentizität. Und für eine Künstlerin, die ganz genau weiß, was sie will. Und Lara will viel mehr als nur einen viralen Hit. Sie will nicht weniger als die deutschsprachige Indie-Szene aufmischen. Ihre Songs sind der Beweis, dass Lara noch viel zu zeigen hat - auf inhaltlicher und auch auf musikalischer Ebene. Geboren in Schleswig hat Lara nun in Berlin ihr Zuhause gefunden. Die Indie-Künstlerin zieht ihre Hörer:innen mit ihrer einmaligen, kratzigen Stimme in den Bann, die an die großartigen Zeiten von Nina Hagen oder Hildegard Knef erinnert. Ihre Texte erzählen aus ihrem Leben als queere junge Frau und handeln von den Themen, die uns alle antreiben: Vom Suchen, Finden, Festhalten und Verlieren der Liebe. Verpackt mal als leise Ballade, mal als selbstbewusstes musikalisches Statement. Dass ihre Songs nichts von ihrer Indie-Leichtigkeit einbüßen, liegt an der charismatischen Art der Künstlerin und ihrem Talent, Melancholie und Humor koexistieren zu lassen. Die erfrischende Unangepasstheit hat Lara sicher auch ihren Erfahrungen aus über 10 Jahren Straßenmusik zu verdanken. Live zeigt sie ihr absolut authentisches Ich; sie ist auf der Bühne laut, kraftvoll und zugleich zerbrechlich. Das begeistert auch ihr Publikum. Nach ausverkauften ersten Solo-Touren auch bei uns!


Juno030
Juno030: Rappt mit einer Klarheit, die selten ist. Aufgewachsen in Berlin Neukölln, erzählt sie von Psyche, Selbstfindung und gesellschaftlichen Brüchen.
Zwischen Melancholie und Hoffnung auf die Zukunft, zwischen ehrlichem Rap und melodiösen, fast schon poppigen Hooks – irgendwo dazwischen findet sich die Rapperin Juno030. In ihren Songs spricht Juno030 vom Aufwachsen in Berlin, durchgemachten Nächten, aber auch von den Problemen, die damit einherkamen. Wenig Cash, Depressionen und das Gefühl verloren und ohne Orientierung zu sein. Es beginnt wie es beginnen musste: Als Aggro Berlin und Royal Bunker um die Jahrtausendwende Deutschrap einen neuen Anstrich verpassen, wird Juno030 in Kreuzberg geboren. Aufgewachsen mit der jungen Rap-Generation zwischen Bordstein und Skyline, sind es zunächst Gedichte, dann Rap-Formate im Netz wie VBT, die Juno inspirieren. . Der Aufstieg der Socials, die Etablierung großer Streaminganbieter schaffen einen Raum, in dem sie mit selbstgedrehten Musikvideos zu Tracks Marke „Stoned oder so“ und „Rede Nicht“ ein Publikum erreicht, dem es geht wie ihr. Übersättigt vom Firlefanz verkorkster Medien-Hypes, entfremdet von absurd romantisierten Vorstellungen des urbanen Lebens bringt die Rapperin mit der EP „Sirenen“ (2024) und Gegenwartsbeobachtungen wie „Teppich“ oder der aktuellen Single „Schwebebahn“ die Authentizität zurück in deutschsprachige Rapmusik. Dabei hat sie es nicht nötig den grellen Kiezkitsch der 2000er in krass sexualisierter Form neu aufzuwärmen und bringt stattdessen roh, authentisch, ungeschminkt das Gefühl eines Lebens im Status Quo zum Ausdruck.

Blütenstaub: Wabernde E-Gitarren, stampfende Drums und athmosphärische Keys im Zusammenspiel mit zeitgeistigen Texten von jungen Künstler*innen aus Tübingen.
Tiefe Bässe, harte Rhythmen, trancereiche Synthie Sounds, energetische Gitarrenriffs im Zusammenspiel mit deutschen Texten, die nach dem aktuellen Empfinden greifen wollen, sind vereint in Blütenstaub. Die Junge Tübinger Band bestehend aus Jonathan Rümmelein (Gesang, Gitarre), Peter Hliva (Schlagzeug), Paul Schmidt (Keyboard), Frida Betz (Bass),bringt moderne, elektrische Elemente mit klassischer Rockmusik zusammen. Die Sehnsucht der Träume im Kontrast zu der aufflammenden Realität findet sich in den aktuellen Projekten der Band wieder. Blütenstaub zaubert zwischen einem wilden Tornado, der sich im nächsten Moment zu mystischen Nebelschwaden hinreißen lässt und weiter in eine schwebende Klarheit aufgeht.
Blütenstaub
REPLEKA
